Bis zur Eingemeindung nach Tettnang 1972 war Tannau 148 Jahre lang eine selbstständige Gemeinde. Erst in den letzten elf Jahren führte der Ort ein eigenes Gemeindewappen mit einer Tanne als zentralem Symbol.
Als sich die Bürger von Tannau zur Annahme eines eigenen Wappens entschlossen, stand eine Tanne als Hinweis auf den Ortsnamen im Mittelpunkt der Überlegungen. Allerdings leitet sich der Ortsname keineswegs von „Tannen-Au“ ab, da es in früherer Zeit hier weder Tannenbestände gegeben hat, noch derartige Namensgebungen üblich waren. Vielmehr ist eine Ableitung des Ortsnamen von seinem Begründer, möglicherweise einem „Tanno“, eher wahrscheinlich.
Vereinsfahne Musikvereins 1958
Zu seinem 110-jährigen Jubiläum gab der örtliche Musikverein 1958 eine neue Fahne in Auftrag. Auf ihr ist erstmals ein Wappen mit einer Tanne abgebildet. Ein solches Wappen, ergänzt um eine dreilatzige rote Fahne, wurde vom Gemeinderat als Gemeindewappen vorgeschlagen und der Kommune am 29. Juni 1961 vom Innenminister verliehen. Die Montfortfahne im vorderen Obereck verweist auf die Jahrhunderte währende Zugehörigkeit von Tannau zum Herrschaftsgebiet der Tettnanger Grafengeschlechts.
Mit dem Verlust der Eigenständigkeit 1972 von Tannau verlor das Gemeindewappen seinen offiziellen Charakter. Da im Sinne der Gesetzgebung nur Rechtspersonen oder -körperschaften „wappenfähig“ sind, dürfen die Wappen ehemaliger Gemeinden amtlich nicht mehr verwendet werden. Gleichwohl ist es gestattet und auch erwünscht, wenn Vereine im Sinne der Zusammengehörigkeit die alten Symbole weiter verwenden. In Tannau ist das frühere Gemeindewappen zum Emblem der Musik-Kapelle geworden und wird stolz auf der Uniform gezeigt. Auch der Sportverein des Ortes führt die Tanne in seinem Vereinszeichen.
Das Wappen der Ortschaft Tannau
(Abb. 1)
Das Wappen der Ortschaft Tannau
(Abb. 2)
(Abb. 3)
(Abb. 4)
(Abb. 5)
Abbildungen
Abb. 1: Das Wappen der Ortschaft Tannau
Abb. 2: Die Vereinsfahne des Musikvereins von 1958
Abb. 3: Ausschnitt aus der Fahne von 1958
Abb. 4: Siegelstempel vom Standesamt Tannau
Abb. 5: Ärmelemblem auf der Uniform der Musikkapelle
Die ehemalige Gemeinde Langnau entstand 1937 durch die Zusammenlegung von 29 Wohnplätzen aus den aufgelösten Gemeinden Laimnau, Oberlangnau und Flunau. Sie gab am 1. September 1972 im Zuge der Verwaltungsreform in Baden-Württemberg ihre Selbständigkeit zugunsten der Stadt » Tettnang auf. Langnau erhielt den Status einer Ortschaft mit eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorstehen innerhalb des Gesamtstadtverbandes. Um das Jahr 1931 nahm die damalige Gemeinde Oberlangnau ein Wappen an, das auf die früheren Herrschaftsverhältnisse hinweist.
Das Wappen der Ortschaft Langnau (Abb. 1)
Das so genannte Taukreuz erinnert an das» Paulinerkloster Langnau (Nr. 38), zu dem das gesamte Gemeindegebiet gehörte. Für die Verwendung des goldenen Taukreuzes auf rotem Grund als Symbol für das Kloster gibt es keine schlüssige Erklärung. Das Kreuz ist weder das Wappen des Paulinerordens noch das Langnauer Klosterwappen. Letzteres zeigt ein Dreifachkreuz. Die rote, dreilatzige Fahne in silbernem Feld entspricht dem Stammwappen der Grafen von » Montfort. Sie übten die Hohe Gerichtsbarkeit über das Klostergebiet aus und hatten ihre Grablege in der Klosterkirche (Abb. 1).
Das erste Wappen ab 1931
(Abb. 2)
Ursprünglich zeigte das Wappen zusätzlich im Schnittpunkt des Kreuzes eine fliegende silberne Taube mit silbernem Brot im Schnabel (Abb. 2). Die früheren Gemeinden Laimnau und Flunau besaßen kein eigenes Wappen. Die neu gebildete Gemeinde Langnau übernahm 1937 das Wappen von Oberlangnau unverändert, allerdings wurde aus heraldischen Gründen die Taube aus dem Wappen entfernt, weil dieses durch die Anhäufung von Symbolen überfrachtet war. Seit der Aufgabe der Selbständigkeit wird das Langnauer Wappen amtlicherseits nicht mehr verwendet, darf aber im nichtamtlichen Bereich zum Beispiel von Vereinen weiterhin verwendet werden.
In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde aus dem nördlichen Tettnanger Wald ein Platz herausgehauen, um einen Hof errichten zu können. Dieser wird um 1700 als Montfortischer Lehnshof bezeichnet. Von der Rodungstätigkeit abgeleitet, hieß der Wohnplatz zunächst „das Gehau“, woraus sich später die jetzige Bezeichnung Kau entwickelte. (Es ist heute bei Einheimischen noch üblich zu sagen, man geht „ins“ Kau und nicht man geht „nach“ Kau.) Kau gehörte zum Montfortischen Landwaibelamt und wurde nach dem Übergang an Württemberg der Gemeinde Meckenbeuren zugeteilt. 1937 kam Kau zur neu gebildeten Gemeinde Kehlen und mit dieser am 1. Mai 1972 wieder zu Meckenbeuren. Viele Einwohner von Kau strebten jedoch die Umgliederung nach » Tettnang an und erwirkten eine Bürgeranhörung, in der sich am 12. Januar 1975 die stimmberechtigten Bürger für den Anschluss an die Montfortstadt aussprachen. Daraufhin verordnete das Innenministerium die Umgliederung nach Tettnang mit Wirkung zum 8. Mai 1975. Kau wurde Ortschaft mit eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher innerhalb des Gesamtstadtverbandes Tettnang.
Wappen der Ortschaft Kau
(Abb. 1)
Da Kau politisch nie selbständig war, hatte es infolgedessen auch kein Anrecht auf ein eigenes Wappen. Der 1975 gebildete Ortschaftsverband hatte jedoch das Selbstbewusstsein derart gestärkt, dass sich der Ortschaftsrat für die Schaffung eines eigenen Wappens aussprach. Zur Jubiläumsfeier „Zehn Jahre Ortschaft Kau“ am 11. März 1985 wurde das neue Wappen vorgestellt (Abb. 2). Baumstumpf und Beil deuten auf die Rodung hin, aus der Kau selbst und sein Name hervorgegangen sind. Die rote Fahne erinnert an die frühere Zugehörigkeit des Ortes zur Grafschaft » Montfort. Die Farben Schwarz/Silber sind auch die Stadtfarben von Tettnang und damit gleichzeitig ein Hinweis auf die heutige Zugehörigkeit von Kau. Der Wappeninhalt wurde parallel von Peter Franzen und Gisbert Hoffmann vorgeschlagen, die Ausführung stammt von letzterem. Das Wappen hat keinen offiziellen Charakter, da nach der Gemeindeordnung des Landes Baden-Württemberg nur selbständige Kommunen wappenfähig sind.
Dr. Frick erläutert das neu Wappen von Kau
(Abb. 2)
(Abb. 3)
(Abb. 4)
Abbildungen
Abb. 1: Das Wappen der Ortschaft Kau
Abb. 2: Ehrenbürger Dr. Alex Frick erläutert das neue Wappen von Kau
Abb. 3: Das Wappen von Kau auf dem Montfortplatz
Abb. 4: Wappen auf der Vereinsfahne des Männerchors Kau
In Tettnang findet man an vielen historischen, öffentlichen und privaten Gebäuden Wappen, die von den jeweiligen Erbauern oder Eigentümern in repräsentativer, eher unscheinbarer oder auch versteckter Form angebracht wurden. Es waren in erster Linie die Grafen von Montfort , die in den Schlössern und Kapellen ihre dynastischen Spuren hinterlassen haben. In den Kirchen weisen die Wappen auf die geistlichen, an öffentlichen Gebäuden auf die staatlichen Hierarchien hin.
Die Bedeutung der einzelnen Wappen, Geschichten zu ihrer Entstehung und die Historie ihrer Träger werden in dieser Rubrik dargestellt. Das Aussehen der Wappen wird in der folgenden Liste nach den Regeln der Heraldik beschrieben. Mit einem Klick auf das entsprechende Wappen gelangt man auf die beschreibende Seite.
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Der älteste Beleg für den Gebrauch eines Tettnanger Stadtsiegels zeigt eine Urkunde aus dem Jahre 1409. Der Siegelabdruck misst 31 mm im Durchmesser, zeigt einen Hund im Wappenschild und trägt die Umschrift „S.CIVIUM DE TETTNAG“ (Siegel der Bürger von Tettnang) (Abb. 2).
Wappen- und Siegelforscher sind der Meinung, dass das Siegel selbst älter ist und der Stadt bereits in der 2. Hälfte des 14. Jh. von Graf Heinrich IV. von Montfort (1354 – 1408) verliehen wurde. Weitere Stadtsiegel aus den Jahren 1493, 1563, 1589 und 1669 zeigen ebenfalls den Hund, allerdings bei leicht geänderter Siegelumschrift.
Das Wappentier, ursprünglich als aufspringender Bracke mit hängenden Ohren dargestellt, wechselte seit dem 18. Jahrhundert mehrmals seine Gestalt (Abb. 3).
Zeitweise als Windhund (Abb. 4), manchmal nicht „schwebend“, sondern auf einem Schildfuß dargestellt (Abb. 5) und im ausgehenden 20. Jh. sogar häufig als Dackel verunstaltet (Abb. 6), orientiert sich das Wappentier in jüngster Zeit wieder richtigerweise an den ältesten Vorlagen, ähnlich der Form, die der große Heraldiker Otto Hupp in seinem Sammelwerk Deutsche Ortswappen 1928 gewählt hat (Abb. 7). Da in dem Wappen der Montfortstadt Tettnang ein direkter Bezug zu dem Grafengeschlecht fehlt, wird heute oft versucht, durch Anordnung einer Montfortfahne zwischen den Vorder- und Hinterläufen des Hundes oder durch Anordnung eines zweiten Wappenschildes diesem Mangel zu begegnen (Abb. 6). Derartige Abbildungen sind jedoch nicht korrekt.
In Silber ein schwarzer Baumstumpf mit eingeschlagenem schwarzem Beil, im Obereck begleitet von einer dreilatzigen roten Fahne mit drei goldenen Trageringen und goldenen Fransen
In vier Reihen mit stehenden roten und gestürzten goldenen Eisenhüten geteilt, darauf ein blauer Herzschild, alles belegt mit einem silbernen Schragen (Andreaskreuz).
Geviert; 1. und 4. Feld: in Silber drei aufsteigende rote Spitzen (Sulz); 2. und 3. Feld: in Silber ein schräger schwarzer Ast mit rotem Brand (Brandis).
Geviert und belegt mit rotem Herzschild, darin ein silberner Balken; 1. und 4. Feld: Blau mit goldenem Schrägbalken; 2. und 3. Feld: gespalten, vorne in Silber ein halber roter Adler am Spalt, hinten in Schwarz ein goldener Balken.
Geviert mit eingepfropfter Spitze und belegt mit Herzschild, darin in Gold eine rote Rose. 1. Feld: in Gold ein gold-bewehrter und gold-gekrönter roter Löwe mit blauer Zunge; 2. Feld: in Rot ein gold-bewehrter und gold-gekrönter silberner Löwe; 3. Feld: in Gold zwei schreitende rote Löwen; 4. Feld: in Rot drei goldene Kugeln; 5. Feld: in Silber ein roter Balken mit drei goldenen Pfählen.
Geviert; 1. und 4. Feld: in Silber ein doppelschwänziger roter Löwe, im 1. Feld linksgewendet; 2. und 3. Feld: in Silber hinter grünem Dreiberg ein schwarz gekleideter Mann mit schwarzem Hut und silberner Halskrause, in den Händen grüne (Mangold-)Pflanzen hochhaltend.
Geviert; 1. und 4. Feld: in Schwarz ein goldenes Balkenkreuz; 2. Feld: in Blau ein silbernes Einhorn; 3. Feld: in Blau auf silbernem Wellenmeer ein schwarzes Boot mit silbernem Segel, begleitet von einem sechsstrahligen goldenen Stern.
Geviert; 1. und 4. Feld: in Rot ein silberner Schrägrechtsbalken, 2. und 3. Feld: in Rot je eine goldene Kopf-, Fuß- und Schrägrechts-leiste. Belegt mit geviertem Herzschild; 1. und 4. Feld: in Blau drei goldene Lilien, 2. und 3. Feld: in Rot ein goldenes Kettennetz .
Geviert; 1. Feld: schrägrechtsgeteilt von Silber und Rot mit je einer Leiste in verwechselten Farben an der Teilung, 2. und 3. Feld: in Gold ein schwarzer, springender Hirsch, 4. Feld: schrägrechtsgeteilt von Rot und Silber mit je einer Leiste in verwechselten Farben an der Teilung.
wurde am 28. Februar 1982 in Lindau/Bodensee geboren. Sie wuchs mit ihren beiden älteren Brüdern Johannes und Michael im Tettnanger Ortsteil Wellmutsweiler auf, wo ihre Eltern Peter und Monika Bentele einen Demeter-Hof betreiben, auf dem Äpfel und Hopfen angebaut werden. Von 1988 bis 1994 besuchte die von Geburt an blinde Verena Bentele die Grund- und Hauptschule für Blinde in Heiligenbronn im Schwarzwald und anschließend bis 1988 die Landesblindenschule (Realschule) in München. Nach dem Besuch der Blindenstudienanstalt (Gymnasium) in Marburg an der Lahn folgte 2001 das Abitur mit Schwerpunkt Wirtschaftslehre. 2011 schloss sie an der Ludwig-Maximilians-Universität München ein Magisterstudium mit dem Hauptfach Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und den Nebenfächern Sprachwissenschaften und Pädagogik mit der Note „sehr gut“ ab. Anschließend war sie im Bereich Öffentlichkeit und Personaltraining tätig. Verena Bentele war von 2014 bis 2018 Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, vertrat als Stadträtin zwei Jahre die SPD im Münchner Rathaus und wurde im Mai 2018 zur Präsidentin des VdK gewählt, des mit 2 Millionen Mitgliedern größten Sozialverband Deutschlands.
Wie ihr ebenfalls seit Geburt sehbehinderter Bruder Michael fand Verena Bentele früh zum Winter- und Leistungssport und startete eine Karriere in den Disziplinen Biathlon und Skilanglauf. 1995 gelangte sie in den nationalen Nachwuchskader, 1996 folgte ihre erste WM-Teilnahme.
Bei den Paralympics in Nagano 1998 errang sie im Biathlon ihre erste Goldmedaille, dazu zweimal Silber im Langlauf und Bronze in der Staffel. Vier Goldmedaillen folgten bei den Paralympics in Salt Lake City 2002 (im Biathlon und drei im Langlauf), zwei goldene (Biathlon und Langlauf) und eine Bronzemedaille in Turin 2006. Bei Weltmeisterschaften erkämpfte Verena Bentele insgesamt vier Gold-, drei Silber- und zwei Bronzemedaillen. Sie wurde 1998, 2002, 2006 und 2010 Weltcup-Gesamtsiegerin im Biathlon.
Nach einem schweren Unfall während der deutschen Meisterschaften in Isny 2009 wagte Bentele einen Neuanfang mit dem erfahrenen Begleitläufer Thomas Friedrich. Mit ihm gelang ihr der vorläufige Höhepunkt ihrer sportlichen Karriere bei den Paralympics in Vancouver, wo sie in allen fünf Disziplinen, bei denen sie an den Start gegangen war, die Goldmedaille errang: Im Biathlon auf der Kurz- und der 12,5 km-Strecke; im Skilanglauf: 15 km Freistil, 5 km klassisch und Sprint.
Verena Bentele wurde 2005 zum Bayerischen Behindertensportler des Jahres und 2006 zum Sportler des Jahres des Deutschen Behindertensportverbands gewählt. Ferner wurde ihr der „Jetzt-erst-recht-Preis“ des Bayerischen Sportpreises 2005 verliehen. Seit 2008 engagiert sich Bentele als Botschafterin für die Christoffel-Blindenmission. Außerdem ist sie Sportbotschafterin des Internationalen Paralympischen Komitees IPC.
Die Tettnanger Ausnahmeathletin wurde nach ihren Erfolgen von Vancouver am 24. März 2010 vor dem Rathaus der Stadt offiziell empfangen und erhielt anschließend im Rittersaal des Neuen Schlosses die Ehrenbürgerschaft verliehen. Immer wieder und gerne engagiert sie sich auch in ihrer Heimat Tettnang, sei es durch Vorträge oder wie 2019 durch die Übernahme der Schirmherrschaft der Heimattage Argental.
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